Description
Stratiotes aloides, Krebsschere, Wasseraloe
Die Krebsschere ist in der freien Natur durch Baumaßnahmen und intensive Landwirtschaft leider sehr selten geworden und steht auf der roten Liste der besonders gefährdeten Pflanzen. In der Nachzucht für die Gartenteiche erfreuen sie sich seit jeher einer sehr großen Beliebtheit.
Der deutsche Name kommt von den gezackten Hochblättern an jedem Blattstiehl, die aussehen, wie kleine Krebsscheren. Zudem sieht die Pflanze ähnlich einer Aloe vera aus, die aus dem Wasser wachsen würde. Sie hat durch zahlreiche Ausläufer einen unglaublichen Ausbreitungsdrang, weshalb in wenigen Jahren der gesamte Teich zugewachsen werden kann. Während des Herbstes bilden sich Winterknospen und die gesamte Pflanze sinkt auf den Wassergrund. Sobald die Temperaturen ansteigen, steigt auch die Pflanze wieder an die Wasseroberfläche auf.
Zwischen Juni und Juli erscheinen weiße Kelchblüten, die einen Durchmesser von bis zu 3 cm erreichen können. Diese haben einen ganz besonderen Zierwert zwischen den lanzettlichen und dunkelgrünen Blättern. Weil die Wasseraloe viele Nährstoffe durch ihre Wasserwurzeln aus dem Wasser aufnehmen, wird so gegen Algen wirksam vorgebeugt.
| Besondere Kriterien bei der Bestellung von Wasserpflanzen |






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